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News

  • Rahmenbedingungen Zeitarbeit 2023: Edgar Schröder im Podcast-Interview (Teil 1+2)

    Im Interview mit Daniel Müller vom „Liebe Zeitarbeit“-Podcast spricht Edgar Schröder über die in der Zeitarbeitsbranche zu erwartenden Veränderungen für das Jahr 2023. Denn 2022 werden einige Weichen neu gestellt werden. Zum einen wird es nach den Wahlen in diesem Jahr eine neue Bundesregierung geben mit neuen Koalitionspartnern, sodass arbeitsmarktpolitisch die „prekäre Beschäftigung“ wieder in den Fokus rücken wird. Zum anderen erwarten wir Ende 2021 bzw. Anfang 2022 die Ergebnisse der AÜG-Evaluierung. Mit Spannung blickt Edgar Schröder zudem in Richtung des EuGH und die dort erwarteten Entscheidungen zur Überlassungshöchstdauer und Equal Pay. Denn diese werden entscheidenden Einfluss auf die Einstellungen der arbeitspolitischen Experten der Parteien nach der Bundestagswahl haben. ≡ Weiter zum Podcast (Teil 1) Ab sofort ist auch der angekündigte zweite Teil des Podcast online. In diesem Teil des Interviews dreht sich alles um die Frage, was sich in der Zeitarbeit ändern muss, um fit für die Zukunft werden. Hören Sie zudem Edgar Schröders Statements zu den Themen Vertrauenskultur, Digitalisierung und Homeoffice in der Zeitarbeit. ≡ Weiter zum Podcast (Teil 2)

  • Tarifvertrag zur Regelung der Arbeitnehmerüberlassungs-Quote gem. § 6a GSA Fleisch

    Die Landesarbeitgeberverbände der Bundesländer haben mit der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) den Tarifvertrag zur Regelung der Arbeitnehmerüberlassungs-Quote gem. § 6a GSA Fleisch mit den entsprechenden Einschränkungen des § 6a GSA-Fleisch vereinbart. Anwenden können diesen Tarifvertrag jedoch nur tarifgebundene Entleihbetriebe, die Mitglied in einem der tarifschließenden Arbeitgeberverbände sind. Den Tarifvertrag haben wir im Kundenbereich unserer Homepage eingestellt. ≡ Link auf Tarifvertrag

  • Statistik der Bundesagentur für Arbeit zum Stichtag 31.12.2020 „Leiharbeitnehmer und Verleihbetriebe“

    Am 20. Juli 2021 veröffentlichte die Bundesagentur für Arbeit (BA) ihre Statistik zur Arbeitnehmerüberlassung für den Berichtszeitraum 2. Halbjahr 2020. Im Jahresdurchschnitt 2020 betrug die Zahl der bundesweit beschäftigten Leiharbeitnehmer 783.000. Das sind gerundet 112.000 bzw. 13 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Der stetige Abwärtstrend ist im zweiten Halbjahr allerdings gestoppt. Seither sind Monat für Monat geringe Zuwächse zu verzeichnen. In der Folge ist ebenfalls der Bereich der Kurzarbeit rückläufig. Von 61.000 Leiharbeitnehmern, die im März 2020 Kurzarbeitergeld bezogen, stieg diese Zahl zunächst sprunghaft auf den Höchststand im Mai 2020 mit 141.000 Leiharbeitnehmer an. Im März 2021 wurde wieder der geringste Wert von 34.000 Leiharbeitnehmern in Kurzarbeit aus November 2020 erreicht. Der positive Trend zeichnet sich auch in der Nachfrage der Leiharbeitnehmer ab. Die gemeldeten Arbeitsstellen aus der Zeitarbeit brachen coronabedingt im Frühjahr 2020 um ein Drittel ein. Im Juni 2021 wurden mit 192.000 Stellen bereits 20% mehr Stellen gemeldet gegenüber Juni 2020. So genannte „Verleihbetriebe“ mit dem Schwerpunkt Arbeitnehmerüberlassung gab es bundesweit insgesamt 11.000. Gegenüber dem Vorjahr bedeutet dies einen leichten Rückgang von minus 3,5%. Weitere interessante Daten und Fakten erhalten unsere Beratungsvertrags-Kunden in den nächsten Tagen, wie immer, in einem ausführlichen Rundschreiben.

  • Aktuelle Umfrage: Auswirkungen von Equal Pay in der Praxis

    Seit mehr als drei Jahren greift nach Ablauf von neun Überlassungsmonaten das gesetzliche Equal Pay. Um einen fundierten Überblick über die konkreten Auswirkungen der Equal-Pay-Regelung in der betrieblichen Praxis zu erhalten, führen wir aktuell in Kooperation mit den Personalmarktforschungs-Experten von index Research eine Online-Umfrage zum Equal Pay durch. Branchenkenner Edgar Schröder bittet alle Personaldienstleister, die Umfrage mit einer regen Teilnahme zu unterstützen.≡ Weiter zur gemeinsamen Pressemitteilung

  • Zeitarbeit > Licht am Ende des Tunnels

    Gemäß der *PwC-Studie 2021: Umfrage von PwC Deutschland Zeitarbeitsbranche aktuell 2021* gibt es für die Zeitarbeit „Licht am Ende des Corona-Tunnels“.Laut der Umfrage geht die Branche von einer Wachstumsrate von 11,6 Prozent aus und schaut hoffnungsvoll auf dieses und nächstes Jahr:„Insgesamt blickt die Zeitarbeitsbranche allerdings positiv auf das laufende und das kommende Jahr. Die Gründe: Rund 48 Prozent der Unternehmen rechnen für 2021 mit einem konjunkturellen Aufschwung, für 2022 sind es sogar 55 Prozent.“Weitere interessante Ergebnisse sind unter dem folgenden Link zu finden:≡ Link auf Pressemitteilung PwC